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03.11.2019Herren I

Herren I - 3. Meisterschaftsrunde

Nach gute Leistungen im Cup und wechselhaften Darbietungen in der Meisterschaft erwarteten die Flamatter gespannt das erste Turnier (von zweien) in der Heimhalle.

Motiviert nach der ernüchternden letzten Meisterschaftsrunde wollten die Sensler unbedingt punkten und sich im vorderen Mittelfeld festsetzen.
 

Entsprechend engagiert startete das Heimteam gegen den SV Wiler-Ersigen. Da auch die Gäste zielstrebig nach vorne spielten, entwickelte sich eine unterhaltsame Partie mit viel Tempo. Allerdings dauerte es bis zur siebten Minute, bis das erste Tor fiel. Wiler traf als erstes. Es war der Anfang eines torreichen Hin-und-her. Zur Pause stand es ausgeglichen 3:3. 

Im ähnlichen Stile ging es weiter. Beide Teams suchten konsequent den Weg zum Tor und wurden regelmässig belohnt. Zudem reüssierten beide Mannschaften auffallend oft nach Freistossvarianten.
Die Zuschauer waren sich uneinig, ob die raffinierten und vielfältigen Varianten oder das fahrlässige Abwehrverhalten der beiden Teams dafür verantwortlich waren. In der 37. Minute gelang es Flamatt erstmals, einen 2-Tore-Vorsprung herauszuspielen. Ein Polster, das dank solidarischer Abwehrarbeit und Torhüter Gurtner in Topform am Ende genügen sollte. Wiler konnte nur noch auf 9:8 verkürzen. Dabei blieb es und die ersten beiden Punkte waren im Trockenen.

 

Die zweite Partie des Tages verlief deutlich weniger spektakulär. Einerseits agierte Flamatt viel kompakter in der Defensive und andererseits war Mümliswil deutlich weniger unternehmenslustig als Wiler zuvor.
Die Gäste hatten zwar viel mehr Ballbesitz, fanden aber keine Lücke in der Freiburger Verteidigung. Dadurch waren Chancen Mangelware. Erst ein Energieanfall von Philipp Gauch brach den Bann und eröffnete das Skore. Aber auch in dieser Partie konnte sich keine Mannschaft einen grossen Vorsprung herausspielen. Zwar führte Flamatt drei Mal, Mümliswil fand aber jedes Mal eine Antwort darauf. Nach dem 3:3 in der 28. Minute entschieden sich dann die Gäste, dass ein Punkte besser sei als keiner und sie fielen nur noch mit Kreisen um das eigene Tor auf. 

Somit teilten sich die Teams die Punkte und kein Spieler musste sich um Krämpfe oder Muskelkater sorgen.

Bericht: BE

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