Anmelden
27.01.2021Verein

Verein - Info COVID-19

Info Verein

Liebe Spieler/Innen, geschätzte Eltern, Teamverantwortliche und Funktionäre

Mit Mail vom 19. Januar 2021 hat swiss unihockey informiert, dass die Saison 2020/21 in allen Ligen ausser der NLA Frauen und Männer mit sofortiger Wirkung abgebrochen wird. In diesen Liegen wird es weder Auf- noch Absteiger geben. Swiss unihockey will alternative Spielformen erarbeiten, welche ermöglichen, dass wieder Unihockey gespielt werden kann, sobald die Behörden grünes Licht dazu geben. Die detaillierte Information des Verbands finden sie am Ende dieser Mail.

Mit Wirkung ab 20. Januar 2021 hat der Kanton Freiburg die schweizweiten Bestimmungen für Trainings von Spielerinnen und Spieler unter 16 Jahre übernommen. Trainings mit Körperkontakt sind für diese Altersgruppe generell zugelassen. Die Massnahme des Kantons, dass nur in Gruppen von maximal 10 Personen trainiert werden darf, wurde fallen gelassen. 

Aufgrund der neuen Situation hat der Vorstand eine Lagebeurteilung vorgenommen, das Corona Schutzkonzept für Trainings nach Vorgaben des Verbands an die neuen Bestimmungen angepasst und mit den Trainerinnen und Trainer eine Wiederaufnahme der Trainings für unsere Juniorinnen und Junioren besprochen.

Da nun Spielerinnen und Spieler mit Alter unter 16 Jahre in ihren Teams ohne Einschränkungen trainieren dürfen, hat der Vorstand entschieden, die Trainings für diese Altersgruppe wieder aufzunehmen. Mit den neuen Vorgaben unterliegen die Spielerinnen und Spieler und deren Familien dem identischen Ansteckungsrisiko wie im täglichen Schulbetrieb.   

Mit Wirkung ab 1. Februar 2021 gilt folgendes:

  • Für alle Spielerinnen und Spieler mit einem Alter über 16 Jahre bleibt der Trainingsbetrieb eingestellt. Betroffen sind die Teams U18, Aktive Herren und Damen und die Polysport-Teams
  • Für alle andern Teams wird das Training für Spielerinnen und Spieler im Alter unter 16 Jahre wieder aufgenommen. Dabei ist zu beachten:
    • Das Corona Schutzkonzept gemäss Beilage ist zwingend einzuhalten
    • Generelle Maskenpflicht neben dem Spielfeld für Spielerinnen und Spieler mit Alter über 12 Jahre (kantonale Regelung)
    • Generelle Maskenpflicht auf und neben dem Spielfeld für Trainer und Betreuer
    • Trainern und Betreuern ist die Trainingsleitung gestattet, nicht aber das aktive Mitwirken/Mitspielen in Trainings
    • Zugang in die Sporthalle ausschliesslich für Spielerinnen und Spieler, Trainer und Betreuer
    • Das Training ist für alle Juniorinnen und Junioren freiwillig, es gilt wie normalerweise die Abmeldepflicht
    • Der Verein schreibt den Trainern das Leiten von Trainings unter Pandemiebedingungen nicht vor. Die Trainer entscheiden jeweils über die definitive Durchführung des Trainings
    • Bei Corona Verdachtsfällen im Umfeld der Spielerinnen und Spieler sind die Trainer und der Vorstand sofort zu informieren
    • Der Vorstand wird stichprobenweise die Einhaltung der Regeln überprüfen

Dieser Beschluss des Vorstands gilt, solange sich die Vorgaben der Behörden (Bund, Kanton und Gemeinde) sowie von swiss unihockey nicht ändern. Der Vorstand wird über allfällige Veränderungen sofort und verbindlich informieren. Alle massgeblichen Unterlagen werden auf der Homepage veröffentlicht.

Wir freuen uns, dass unsere Juniorinnen und Junioren wieder geführt trainieren dürfen und unser Vereinsleben wieder erwacht.

Sportliche Grüsse
Vorstand und TK UHC Flamatt-Sense

 

Dokumente

UHC Flamatt-Sense Schutzkonzept Trainingsbetrieb

swiss unihockey Merkblatt Schutzkonzept während dem Teilunterbruch der Saison 2020/2021 - ab 05.01.2021

 

Infobereiche

swiss unihockey - Informationen rund um das Coronavirus

Staat Freiburg - COVID-19

Staat Freiburg - COVID-19 - Sport und Coronavirus

 

Info Kanton

Medienmitteilung Staat Freiburg - COVID-19 - Sportnews

 

Info Verband

----Ursprüngliche Nachricht----

From: Zoss Michael <zIAXS/qlNZjJo'b%=V1LreP_5d]-0~]#[h/{A1o^uIJ^=+vZk.J%7\N@C{JW6ng>
Sent: Dienstag, 19. Januar 2021 18:14
To: Info <zIAXS/qlNZjJo'b%=V1Lre]#[d4~Hj}iVBN`5YkRe$8#UVN>
Subject: Saisonabbruch in allen Ligen – mit Ausnahme der NLA | Fin de saison dans toutes les ligues à l'exception de la LNA
Importance: High

Liebe Vereine von swiss unihockey

Die Taskforce von swiss unihockey hat unter Berücksichtigung von Expertenmeinungen sowie verschiedenen Szenarien und nach Auswertung der Umfrage bei der Unihockey-Community, gestern Montagabend entschieden, die Meisterschaft in allen Ligen mit Ausnahme der NLA Männer und Frauen abzubrechen. «Der Wunsch nach Planungssicherheit ist bei vielen Vereinen gross. Aufgrund der momentanen Situation und der Prognosen, kamen wir zum Entscheid, die Saison schweren Herzens abzubrechen», sagt Daniel Bareiss, Zentralpräsident von swiss unihockey. Die Taskforce sprach sich ebenfalls gegen eine Saisonverlängerung aus, weil diese nicht ohne einen verzögerten Start der neuen Meisterschaft 2021/22 möglich gewesen wäre und grosse organisatorische Schwierigkeiten mit sich gebracht hätte.

Letzten Mittwoch gab der Bundesrat bekannt, dass die geltenden Einschränkungen im Breitensport bis Ende Februar 2021 verlängert werden. Mit Ausnahme von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen weiterhin nur Einzeltrainings oder Techniktrainings ohne Körperkontakt in Gruppen mit maximal fünf Personen absolviert werden. Sportanlagen bleiben geschlossen, Wettkämpfe sind keine erlaubt. swiss unihockey steht in engem Austausch mit den politischen Gremien. Gemäss ihren Rückmeldungen sind schnelle Lockerungen im Amateurbereich von Kontaktsportarten nicht zu erwarten. Die Taskforce schätzt daher die Wahrscheinlichkeit als sehr gering ein, dass vor April wieder Indoor-Sport ausgeübt werden kann.

Vor dem letzten Bundesrats-Entscheid führte swiss unihockey Anfang Januar bei den Vereinen und der Unihockey-Community eine Umfrage durch. Diese zeigte auf, dass sich rund die Hälfte für eine Fortführung der Meisterschaft (die seit dem 23. Oktober 2020 unterbrochen ist) aussprach. Die andere Hälfte war gegen eine Fortführung. Falls aber die neue Saison 2021/22 nicht wie gewohnt starten kann, war eine klare Mehrheit für einen Abbruch der Meisterschaft.

Die Verlängerung der Massnahmen des Bundesrates machen es unmöglich, die Saison wie üblich zu beenden und dann die neue wie geplant zu starten.

Alternative Spielformen als Ersatz zur offiziellen Meisterschaft

«Wir wollen den Unihockeyspielerinnen und -spielern aber Perspektiven bieten und verhindern, dass sie ihrer Sportart nicht mehr nachgehen können und mit dem Trainieren aufhören», erläutert Bareiss. Darum wird swiss unihockey alternative Spielformen erarbeiten, welche ermöglichen, dass wieder Unihockey gespielt werden kann, sobald die Behörden grünes Licht geben. Der Verband wird als Ersatz zur offiziellen Meisterschaft Gefässe schaffen, die mehr Flexibilität bieten und die etappenweise auf kantonale Öffnungen Rücksicht nehmen können. Die Spielerinnen und Spieler sollen sich, sobald es möglich und erlaubt ist, wieder auf dem Spielfeld mit ihren Gegnern messen können. So lohnt es sich, weiterhin im erlaubten Rahmen zu trainieren, um dann für diese neue Art von Wettkämpfen bereit zu sein.

Vom Meisterschaftsabbruch nicht betroffen ist die NLA Frauen und Männer, die von den Behörden als semiprofessionell eingestuft werden und deshalb normal trainieren und Wettkämpfe bestreiten dürfen. Dort wurde die Meisterschaft Anfang Jahr unter strengen Schutzmassnahmen wieder aufgenommen.

Keine Auf- und Absteiger

Weil bis zum Saisonabbruch nicht viele Spiele absolviert werden konnten, können die Auf- und Absteiger der Saison 2020/21 nicht auf sportlichem Weg ermittelt werden. Es gibt deshalb in keiner Liga einen sportlichen Auf- oder Absteiger.

Über eine allfällige Strukturanpassung in der NLA und NLB diskutiert die Nationalliga am 26. Januar. Anschliessend fällt die Taskforce auf Antrag der Nationalliga einen endgültigen Entscheid.

Rückzüge, freiwillige Abstiege und ausserordentliche Aufsteiger

Die Meldung für freiwillige Abstiege und Rückzüge eines Teams auf die nächste Saison wird um einen Monat auf den 1. März 2021 verlängert. So haben die Vereine genügend Zeit, nach dem Saisonabbruch einen Entscheid zu fällen.

Aufgrund der freiwilligen Abstiege und Rückzüge werden in den verschiedenen Ligen Plätze frei. Diese werden mit ausserordentlichen Aufsteigern besetzt.  Vereine, welche einen ausserordentlichen Aufstieg anstreben, teilen dies swiss unihockey ebenfalls schriftlich bis zum 1. März 2021 mit. Nach Ablauf der Frist werden die aufgrund der eingegangenen Rückzüge und freiwilligen Abstiegen freiwerdenden Plätze anhand des kumulierten Quotienten aus der Saison 2019/20 & 2020/21 vergeben. Es kann sich nur um einen Aufstieg in die nächsthöhere Liga/Stärkeklasse beworben werden und das Team muss in der Saison 2019/20 & 2020/21 in derselben Liga/Stärkeklasse gespielt haben.

Vielen Dank für die Kenntnisnahme.

Sportliche Grüsse

Daniel Bareiss, Zentralpräsident
Michael Zoss, Geschäftsführer

 

100er-Club

Logo_100_Club.png

100er-Club